Am seidenen Faden

 

Die Angst vorm Leben

hält mich wach

am Tage und auch bei Nacht.

 

Trotzig liebend,

das Leben umklammernd

halte ich mich daran fest.

Ich lass niemals los,

seidener Faden, schwerelos.

 

Mein Herz macht einen Sprung,

schlägt, bekommt einen Stoß.

 

Rührselig träume ich mich in dich hinein,

die Angst wird bald vorüber sein.

Der Tag, die Nacht strömen dahin

wissend, dass ich noch stärker bin

 

 

2 Kommentare zu „Am seidenen Faden“

    1. Dankeschön. So sehe ich es auch aber selten sind Ängste rational. Es dauert bis man die Angst überwindet, manchmal klappt das auch nicht und man lernt nur damit zu leben.

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